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Wissenschaftliche Zeitschriften
Bewertung von Probenahme- und Interpolationsmethoden für die präzise Kartierung von Unkräutern
Zusammenfassung
In den Jahren 1999 bis 2004 wurden auf Untersuchungsflächen in Zentralböhmen Unkrautkartierungen durchgeführt. Mit Hilfe eines GPS-Empfängers wurde in den Fahrgassen ein Beprobungspunktnetz aufgenommen, in welchem mit Hilfe eines Zählrahmens die Unkrautkartierung durchgeführt wurde. An jedem Rasterpunkt wurden Art und Anzahl der auftretenden Unkräuter bestimmt sowie der Gesamtdeckungsgrad pro Zählrahmenfläche berechnet. Die Unkrautkarten werden stark durch die Probennahmeintensität und durch die Auswahl der Interpolationsmethode beeinflusst. Dieser Artikel bewertet die Qualität (Genauigkeit der Schätzung) der Unkrautkarten die auf Grundlage unterschiedlichen Stichprobenumfangs erstellt wurden und vergleicht die üblicherweise verwendeten Interpolationsmethoden (Ordinary Point Kriging und Inverse Distance Weighting (IDW)). Es zeigte sich, dass die Stichprobengröße entscheidenden Einfluss auf die Unkrautkarten hat. Besonders bei Unkrautarten mit niedriger Schadensschwelle wie Galium aparine L.. Wenn ein sphärisches Variogramm Modell benutzt wurde, lieferte Kriging geglättete Karten. IDW lieferte gleichmittige Konturen rings um die Stichprobenpunkte bei der Einstellung von Power = 2.
Keywords/Stichworte:Unkrautkartierung; räumliche Verteilung; Interpolation; Kriging
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Autor:P. HAMOUZ, K. NOVÁKOVÁ, J. SOUKUP, L. TYŠER, Czech University of Agriculture, dpt. of General Plant Production, Kamycka 957, 165 21, Prague 6, Czech Republic, e-mail: hamouzp@af.czu.cz, novakovak@af.czu.cz, soukup@af.czu.cz, tyser@af.czu.cz

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