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Wassermelone Citrullus lanatus
Bei den im 4. Buch Mose genannten Melonen soll es sich um die Wassermelone Citrullus lanatus handeln. Schon 3500 v. Chr. war sie in Ägypten und Teilen von Asien eines der wichtigsten Anbauprodukte.
Wie die meisten Vertreter aus der Familie der Kürbisgewächse ist die Wassermelone eine Rankpflanze. Aus einer dicken fleischigen Wurzel, die sehr viel Wasser speichert, wächst ein 1-2 m langer, niedergestreckter Stängel, der sich hin und her windet und verzweigt. Schon seit Urzeiten gibt es eine Vielzahl von Varietäten der Wassermelone, die sich in Form, Farbe, Maserung und Festigkeit der Frucht unterscheiden. Die Leute, die sich ihnen angeschlossen hatten, wurden von der Gier gepackt und auch die Israeliten begannen wieder zu weinen und sagten: Wenn uns doch jemand Fleisch zu essen gäbe! Wir denken an die Fische, die wir in Ägypten umsonst zu essen bekamen, an die Gurken und Melonen, an den Lauch, an die Zwiebeln und an den Knoblauch. 4. Mose (Numeri) 11,4-5


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