Moderne Baumpflege erfolgt im Einklang mit der Natur. Sie beruht auf dem Wissen, nach welchen Gesetzmäßigkeiten die verschiedenen Bäume und Sträucher wachsen und wie sie Verletzungen abschotten. Da sie nach arttypisch festgelegten Mustern wachsen und sich verzweigen, ist dies bei jeder Schnittmaßnahme zu berücksichtigen. Das Buch beschreibt in allen Details die biologischen Grundlagen der Gehölze. Es erläutert die für die Baumpflege 10 wichtigen Modelle der Kronenarchitektur und leitet daraus ab, wie die einzelnen Gehölzarten zu schneiden sind. Ein in dieser Weise sachkundig ausgeführter Schnitt trägt dazu bei, die Vitalität und Gesundheit der Garten- und Parkgehölze auf Dauer zu erhalten.
Sprudelnd, fließend, spritzend, schäumend - lebendiges Wasser bedeutet für jede Art von Garten ein ungemein schückendes Element. Wo genügend Platz zur Verfügung steht, kann ein Bachlauf mit Quelle einen Gartenbereich verzaubern, und ebenso verlangen Wasserspiele wie Springbrunnen oder Schalenbrunnen etwas Raum, um Wirkung zu erzielen. Aber auch in räumlich beschränktem Verhältnissen läßt sich das Thema Wasser realisieren: in Gestalt eines Wandbrunnens am Rand einer Terrasse, als Vogelbrunnen oder Tränke und im Innenraum in Form reizvoller Zimmerbrunnen. Der Autor zeigt die untenschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten für private wie öffentliche Bereiche auf. Praxiserprobte Informationen zur Technik veranschaulichen dem Fachmann wie dem handwerklich geschicktem Laien, worauf es bei der Planung und beim Bau von Brunnen und Wasserläufen ankommt. Wichtige Themen sind hier die Wahl der geeigneten Pumpe, das Verlegen von Wasser- und Elektroleitungen, die Installation einer Beleuchtung und die Wasserreinhaltung.
Die Fähigkeit, im Winter selbst mit trockener Heizungsluft zurecht zu kommen, macht Euphorbien zu IDEALEN PFLANZEN FÜR DIE WOHNUNG. Sie faszinieren durch ihre einzigartige Fülle ungewöhnlicher, zum Teil bizarrer Wuchstypen. Es gibt reichblühende Zwergsträucher mit Bonsai-Charakter und kandelaberförmige Bäume. Es gibt Pflanzen mit Dornen, die aus Blütenständen entstehen und sich sternförmig ausbreiten und – einzigartig im Pflanzenreich – die erstaunlichen Medusenhäupter. Das Buch enthält ausführliche Beschreibungen von mehr als 200 Arten. Sukkulente Euphorbien faszinieren durch ihre einzigartige Fülle an unterschiedlichen Erscheinungsformen. Pflanzenliebhaber finden hier eine Vielzahl ungewöhnlicher, zum Teil auch bizarrer Wuchstypen. Innerhalb dieser Gattung der Wolfsmilchgewächse gibt es reichblühende Zwergsträucher mit Bonsai-Charakter und kandelaberförmige Bäume, Pflanzen mit Dornen, die aus Blütenständen entstehen und sich sternförmig ausbreiten, und - einzigartig im Pflanzenreich - die erstaunlichen Medusenhäupter. Die Fähigkeit, im Winter selbst mit trockener Heizungsluft zurechtkommen, macht Euphorbien zu idealen Sukkulenten für die Wohnung. Ein allgemeiner Teil befaßt sich mit der Biologie und Morphologie der sukkulenten Euphorbien, die Besonderheiten von Kultur und Vermehrung werden erläutert. Der spezielle Teil enthält ausführliche Beschreibungen von als als 200 Arten.
Die imposanten Engelstrompeten zählen zu den bekanntesten Kübelpflanzen und haben in den letzten Jahren an Beliebtheit noch beträchtlich zugenommen, denn ihre eindrucksvollen Blütenglocken sind außerordentlich dekorativ, und die Pflanzen sind verhältnismäßig einfach zu pflegen und zu vermehren. Wichtige Bedingung ist nur ausreichender Platz auf der Terrasse oder im Garten und ein Raum für die Überwinterung. Die reizvollen Möglichkeiten für Neuzüchtungen machen diese Pflanzen zusätzlich interessant. In der 1. Auflage dieses Buches hatten die Autoren erstmals die kultivierten Arten, Hybriden und Sorten der Gattung Brugmansia beschrieben und mit einem Schlüssel bestimmbar gemacht. Seither sind neue Sorten entstanden und die Autoren haben neue Erkenntnisse aus der Kulturpraxis gesammelt, die eine gründliche Überarbeitung des Buches nötig machten. Zusätzlich wurde nun auch die krautig wachsende Gattung Datura, mit dem deutschen Namen Stechapfel, in das Buch aufgenommen, die bei uns noch viel zu wenig bekannt ist. Das Buch ist völlig neu gestaltet, in größerem Format und mit neuen und größeren Bildern eine Bereicherung für alle Kübelpflanzenfreunde.
Gewässer aller Art erfreuen sich seit jeher eines besonderen Interesses weiter Bevölkerungsschichten, jedoch sind die Kenntnisse über die in und an ihnen wachsenden Pflanzen oft noch sehr gering. In diesem Buch werden daher, geordnet nach den zwölf wichtigsten Wasser- und Uferbiotopen Mitteleuropas, die häufigsten, aber auch zahlreiche seltenere oder besonders interessante Wasser- und Uferpflanzen vorgestellt. Jedem Farbfoto sind Angaben über Aussehen, Blütezeit, Vorkommen, Verbreitung und Gefährdung der jeweiligen Art beigefügt.
Kuno Krieger, Walter Vöth, J. Coenraad Arends, Barbara Burr, Martin Hemer, Hans Koch
Die vielseits bewährte, jetzt in 3. Auflage erscheinende „Orchideenkultur “ erfuhr eine vollständige Überarbeitung und Erweiterung durch Einbeziehung neuer Interessengebiete: Vermehrung und Kultur heimischer Orchideen, biologische Schädlingsbekämpfung, Bedeutung der Artenschutzgesetze u. a. Das Schwergewicht des Buches liegt in der Vermittlung der duch wissenschaftliche Untersuchungen und praktische Erfahrungen gewonnenen Ergebnisse, welche die Kulturführung weitgehend beeinflußt haben. Ergänzend werden im Kapitel „Biologie der Orchideen“ die Besonderheiten der Lebensweise und Ansprüche von Orchideen verschiedener Klimate ausführlich dargestellt, um damit weitere wichtige Hinweise zu einer optimalen Kultur zu geben.
Wen hat nicht schon im Frühjahr der Zauber schneeweißer Buschwindröschen-Teppiche in heimischen Laubwäldern berührt? Und welchen Charme vermitteln erst die üppigen Herbstanemonen, die oft bis zum Frost ihre zarten Blütenschalen tragen. Zu den Frühaufstehern im Jahr gehören auch die Kuhschellen, die sich aus Schutz vor Kälte und zu intensiver Sonne in einen dicken Silberpelz einhüllen. Die frühjahrsblühenden und sehr gesellig wachsenden Windröschen gehören mit einigen Arten und vielen Sorten zu den schönsten Wildpflanzen für schattige Gartenpartien. Ihr Gegenstück sind die zahlreichen Vertreter der hoch wachsenden Herbstanemonen, die zusammen mit den Silberkerzen, Astilben und dem Eisenhut die schönsten Herbstblüher unter den Stauden sind. Insgesamt gehören etwa 70 Arten aus den gemäßigten Zonen der Erde zur Gattung Anemone. Sie kommen als Unterwuchs in Wäldern vor, sie wachsen auf Wiesen und Matten der Gebirge und in Heidewiesen der Ebene. Viele Arten gedeihen in geheimnisvoller Ferne, in abgelegenen Gebieten des Himalajas und der Anden, in chinesischen und amerikanischen Wäldern, am Kilimandscharo und am Fuße brasilianischer Berggipfel oder im fernen Tasmanien. Dieses Buch stellt das ganze Zauberreich der etwa 70 Anemonen-Arten und ihrer nächsten Verwandten vor. Arten, Hybriden und Sorten der Gattungen Anemone, Pulsatilla, Hepatica, und weiterer werden ausführlich beschrieben und ihre Taxonomie diskutiert. Es stellt die botanischen Gemeinsamkeiten und Besonderheiten heraus, vermittelt umfassendes Wissen zur Vermehrung, Pflege und und besonders zur Verwendung.
Eine voll erblühte, weithin leuchtende Magnolie ruft Erstaunen und Bewunderung selbst bei jenen hervor, die an Pflanzen sonst achtlos vorübergehen. Die große Zahl, die außergewöhnliche Größe und die edle Form der Einzelblüten hat in unseren Breiten nicht ihresgleichen. Die Gattung umfaßt sommergrüne und immergrüne Bäume und Sträucher und ist mit etwa 80 Arten im tropischen Asien, in Ostasien, im Himalaya und dem atlantischen Nordamerika verbreitet. Am bekanntesten sind die ostasiatischen Arten Magnolia kobus, M. stellata und M. x soulangiana. In ihrer chinesischen Heimat sind Magnolien alte Kulturpflanzen. M. denudata wurde schon in der Tang-Dynastie (618-908) als Tempelbaum geschätzt. Magnolien standen ursprünglich nur dem Kaiser zu; er verschenkte sie als besondere Auszeichnung. Im 7. Jahrhundert kamen Magnolien auch nach Japan und fanden dort rasch Eingang in die Gartenkultur, Literatur und Malerei. Vor über 200 Jahren brachten Pflanzensammler die ersten Exemplare mit nach Europa, wo sie begeisterte Aufnahme fanden. In diesem Buch werden die in Mitteleuropa verwendeten Arten, Hybriden und Sorten beschrieben. Herkunft, Entdeckung und Züchtung der Magnolien werden ebenso erläutert wie die Pflege und Vermehrung.
Ein Herbst ohne Astern würde seine schönsten Farben verlieren, denn es sind vor allem die im Herbst blühenden Arten, die in Staudenpflanzungen oder als Schnittblumen Höhepunkte setzen. Schon lange in unseren Gärten heimisch sind die aus Nordamerika stammenden Kissenastern (Aster dumosus), die hochwachsenden Rauhastern (A. novaeangliae) und Glattblattastern (A. novi-belgii) sowie die europäische Bergaster (A. amellus). Viele wertvolle Sorten sprechen für das große Interesse der Züchter und Pflanzenliebhaber. Aber Astern sind auch eine bewegte, eine nahezu unendliche Geschichte. Sie kommen aus den Gebirgen und Steppen Europas und Asiens, sie wachsen in Flußtälern, Wiesen und Wäldern Amerikas. Kostbare Steingartenschönheiten und mächtige Solitärstauden tragen gleichermaßen den Namen Aster. Annähernd 600 Arten gehören zu dieser riesigen Gattung und immer wieder finden neue Arten den Weg in die Gärten. So groß die Vielfalt der Arten, ihrer Herkunft und Wuchsformen, so unterschiedlich sind ihre Ansprüche im Garten. Unter den vielen Wildstauden und bereits züchterisch bearbeiteten Arten haben etliche schon ihren Wert für dauerhafte, attraktive und pflegearme Pflanzungen bewiesen. Viele Arten gibt es aber noch zu entdecken und das vorliegende Buch will dazu Anlaß sein. Es beschreibt mehr als 250 Arten und Varietäten, es informiert über die besten Sorten und Züchtungen und gibt viele wertvolle Hinweise zu Verwendung und Vermehrung.
Der Saxifragen-Band im Quartett der Reihe „Gebirgspflanzen im Garten” ist das umfassendste Werk über diese reichhaltige Gattung (über 300 Arten, die Züchtungen nicht gezählt). Die Saxifragen sind sehr „moderne” Gartenpflanzen. Dank ihrer Kleinheit fügen sie sich überall vielseitig ein. Sie gehören zu den wenigen Pflanzen, die rund um das Jahr dekorativ aussehen. Das Werk ist so angelegt, daß es dem Fachmann Antwort auf alle Fragen gibt, aber auch dem Anfänger hilft, sich in diesem umfangreichen Gebiet zurechtzufinden. Ausgestattet mit herrlichen Farbfotos, bringt es eine Fülle von Pflanzenbeschreibungen und Verwendungsbeispielen im Garten. Außerdem enthält es die notwendigen Informationen über Botanik, Herkunft und Naturstandort der Saxifragen, über Vermehrung, Züchtung, Krankheiten und Schädlinge.
Die Orchideen der Gattung Phalaenopsis erfreuen sich aufgrund ihrer Blütenpracht, ihrer Blühfreudigkeit und ihrer recht unkomplizierten Kultur zunehmender Beliebtheit. Das Buch beschreibt alle in Kultur befindlichen Arten der Gattung Phaelenopsis, dazu sind wissenswerte geschichtliche Notizen eingeflochten. Es gibt einen ausführlichen Überblick über den Stand der heutigen Züchtung und damit über die Fülle an farbenprächtigen Hybriden, die bei vielen Pflanzenfreunden als Malaien- oder Falterblumen ihren Platz auf Fensterbänken oder in Kleingewächshäusern gefunden haben. Ausführlicher Raum wird der Kultur und Pflege der Pflanzen gewidmet. Interessant sind die Kriterien der Orchideen-Bewertung und -Auszeichnung. Das Buch ist durchgehend farbig illustriert.
Christine Recht, Max-Felix Wetterwald-Galle, Werner Simon
Bei Erscheinen der 1. Auflage galt die Verwendung von Bambus noch als eher ausgefallene Idee. Inzwischen hat der Bambus Einzug in die Gärten gehalten. Die rasant gestiegene Beliebtheit hat ihre Gründe: das Angebot wurde vervielfacht und um attraktive, sowie um viele winterharte Arten bereichert. Bambusse passen in große und in kleine Gärten, können als Hain, als Hecke sowie als Solitärpflanzen eine Rolle spielen. Bambus schmückt die Terrasse, den Gartenteich und eignet sich in Kübeln sogar für Balkone und Dachgärten. Seit man mehr über die Winterhärte weiß, gibt es auch weniger Enttäuschungen. Langjährige Beobachtungen an den verschiedensten Standorten und der Erfahrungsaustausch unter Bambusfreunden und unter Gärtnern führten zu einer neuen, zuverlässigeren Bewertung einzelner Arten. Diese Erfahrungen sind in dieses Buch eingeflossen. Die Gattungen wurden neu beschrieben. Viele Pflanzen wurden aufgenommen, die bei Erscheinen der 1. Auflage noch gar nicht zu bekommen waren, allerdings nur solche, die es im Handel auch wirklich gibt.
Das Buch ist der unentbehrliche Schlüssel für die Pflanzenwelt des Steingartens. In keinem anderen Teil des Gartens ist die Vielfalt der Pflanzen größer. Sie stammen aus den Gebirgen der ganzen Welt, aus abgelegenen Tälern und von steilen Klippen, sie wachsen in Felsspalten oder auf alpinen Wiesen. Die Differenziertheit der Standorte auf kleinstem Raum, die individuellen Ansprüche an Boden und Pflege machen die Beschäftigung mit dem Steingarten unerschöpflich und trainieren und fordern die ganze Kunst des Gärtners. Zum erstenmal liegt mit diesem Buch ein durchgehend bebildertes Lexikon der Steingartenpflanzen vor. Jede Art wird ausführlich in Bild und Wort vorgestellt. Für einen raschen überblick fassen Symbole die wichtigsten Informationen zusammen. Die Pflanzenauswahl reicht vom Standardsortiment bis hin zu echten Raritäten für Kenner. Einige Arten werden überhaupt erstmals im Foto wiedergegeben. Naturliebhaber finden die wichtigsten Pflanzen der europäischen Gebirge. In der Einführung werden beispielhafte und typische Steingartensituationen dargestellt.
Mit rund 150 Arten und einer Fülle von Gartenformen sind die Ahorne eine formenreiche Gattung, die so mächtige Bäume wie den in den mitteleuropäischen Gebirgen heimischen Bergahorn ebenso einschließt wie auch den zierlichen japanischen Fächerahorn, den Kugelahorn mit seiner dichten regelmäßigen Krone, die strauchförmigen Schlangenhautahorne oder den amerikanischen Rotahorn mit seiner brillianten Herbstfärbung. Genauso vielgestaltig sind die Ahornblätter: farbenprächtig von weiß- oder gelbbunt oder tiefrot im Frühjahr und Sommer bis zu glühenden Herbstfarben. Auch die Rindenbilder sind interessant, von leuchtendrot bis grünweiß gestreift oder gar zimtfarben und abrollend.
Nicht nur Pflanzenkenner lassen sich von ihnen verzaubern: dieses Buch beschreibt die Gattungen, Arten und Sorten, ihre Kultur und Vermehrung, ihre Verwendung, ihre Systematik und verwandtschaftliche Beziehungen, und gibt Bestimmungsschlüssel für die wichtigesten Gattungen.
Dieses Buch gibt einen systematischen Überblick über alle Arten, ihre Untergruppen und Sorten. Exakte Bestimmungsschlüssel und vorzügliche Zeichnungen bringen Ordnung in die "verflixten" Phloxe, deren natürliche Variabilität nahezu unerschöpflich ist. Ausführlich wird die Verwendung in den unterschiedlichen Gartenbereichen beschrieben. Detaillierte Angaben zur Vermehrbarkeit, Blütenfülle, Duft und Eignung als Vasenschmuck geben dieser Monographie einen besonderen Gebrauchswert.
Jeder kennt sie als Boten des Frühlings: gelbe Osterglocken. Dem Liebhaber und Kenner dieser großen Pflanzengattung aber blühen Dichternarzissen, duftende Jonquillen, Tazetten mit ihren büscheligen Blütenständen oder nickende Engeltränennarzissen. Sie leuchten vor Rhododendren oder Kalmiasträuchern und wetteifern mit den blaublühenden Zwiebelgewächsen des Frühlings. Den Steingarten bereichern die vielen Wildarten und Miniatursorten, den Rasen die farbenprächtigen Hybriden.Das Buch bringt Klarheit in die fast unüberschaubare Sortenvielfalt und auch in die Nomenklatur. Es beschreibt sämtliche Narcissus-Arten und über 1000 Sorten. Umfangreiche Kapitel befassen sich mit ihrer Vermehrung, der Kultur der einzelnen Divisionen, mit Krankheiten und Schädlingen und der Verwendung der Narzissen im Garten. Hilfreich sind die Schlüssel zur Pflege der verschiedenen Sortengruppen und zur Erkennung der Krankheiten. Auch die Bezugsquellen für die Fülle von Arten und Hybriden werden genannt.
Giganten und Zwerge finden sich in der umfangreichen Pflanzengattung Allium. Neben so profanen Gewächsen wie der Speisezwiebel oder dem Knoblauch zählen dazu auch allerhand interessante Zierpflanzen. Die kleineren Arten finden in naturnahen Gartenteilen Verwendung, während sich die imposanten Stände des Riesenlauchs im Sommer über dem Prachtstaudenbeet erheben. Die Blütenstände warten mit sehr unterschiedlichen Formen und einem breiten Farbspektrum auf. Farbtöne von Weiß, Rosa, Hellblau bis zum dunkelsten Violett sind vertreten. Die Autorin - Dilys Davies ist prominentes Mitglied in diversen englischen Pflanzengesellschaften - erzählt auch von der geschichtlichen und kulturellen Bedeutung der Zwiebeln und gibt nicht zuletzt auch Anregungen, wie man Zierlauche im Garten wirkungsvoll einfügt und pflegt.